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~ NMS Eberndorf – „Fit for Job“

Um den Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse der NMS Eberndorf die Entscheidung zur richtigen Berufswahl zu erleichtern, wurden vom 23. bis 25.Oktober 2018 die „berufspraktischen Tage“ durchgeführt. Dabei wählten die Jugendlichen selbst Betriebe meist aus dem eigenen Bezirk aus, in denen sie erstmals mit der Arbeitswelt konfrontiert wurden. Klassenvorstand Romana Zich, die ihre „Schützlinge besuchte“, stellte fest, dass sich ihre Schülerinnen und Schüler sehr geschickt anstellten und mit Begeisterung wertvolle, praktische Erfahrungen sammelten. Vielleicht haben einige von ihnen dadurch die passende Lehrstelle schon gefunden? Der Klassenvorstand wünscht ihnen Viel Glück und Erfolg dazu!

Anbei ein paar Schüler-Kommentare:

Die 3 Tage waren aufregend, ich hatte viel Spaß und es war sehr lehrreich für mich.
(Jessica)


Ich fühlte mich sehr wohl und durfte alle mit „Du“ anreden. Sie zeigten mir, wie man z.B. Computer programmiert und Drucker repariert.
(Richard)


Die Mitarbeiter waren sehr freundlich, Einer davon zeigte mir die Glashäuser mit vielen verschiedenen Pflanzen. Ich durfte vertrocknete Blumen ausreißen und neue einsetzen. Es war eine schöne Erfahrung.
(Leonie)


Mir hat es persönlich sehr gut im Kindergarten gefallen, weil ich sah, dass die Kinder viel Spaß am Spielen haben. Am besten war am Nachmittag das Spielen mit den „Bald-Schulkindern.“ Ich möchte noch einmal schnuppern und kann es nur jedem weiterempfehlen.
(Christine)


Das Arbeiten mit den Angestellten hat mir Spaß gemacht. Ich habe in einen Bagger eine Tür eingebaut. Jetzt weiß ich auch, wie anstrengend es ist, von 7.30 Uhr bis 18 Uhr zu arbeiten. Durch die berufspraktischen Tage weiß ich jetzt, in welche Richtung ich gehen werde.
(Tobias)


Es hat mir gefallen. Ich habe neue Orte kennengelernt und habe mich mit den Mitarbeitern angefreundet. Ich habe viel dazu gelernt.
(Jan)


Die 3 Schnuppertage bei der TBS waren sehr interessant. Ich durfte einige Installationen durchführen. Wir sind mit der Baustelle auch fertig geworden.
(Matthias)


Ich habe vorerst zugesehen und dann geholfen. Es war cool. Ich habe Kinder abgewogen und gemessen. Ich war sogar bei den Befundbesprechungen dabei. Dabei konnte ich viel dazu lernen.
(Carolin)


Mir hat es sehr gut gefallen, weil ich mit Kindern gerne zusammenarbeite. Am zweiten Tag begrüßten mich ein paar Kinder sofort, als ich hineinkam und am dritten Tag liefen alle Kinder zu mir und begrüßten mich freundlich.
(Alina)


Ich war im Pflegeheim, wo ich vom gesamten Team sehr herzlich aufgenommen wurde. Ich durfte auch gleich mitgehen und helfen. Ich unterstützte die Bewohner beim Essen und begleitete sie zur Animation oder zur Hl. Messe. Es gefiel mir sehr gut und ich wurde in meinem bisherigen Berufswunsch sehr gestärkt.
(Lea)


Meine Vorstellungen vom Beruf „Einzelhandelskaufmann“ waren bisher nicht so hoch, doch nun bemerkte ich, dass man viele Stärken dafür braucht. Die Mitarbeiter waren freundlich und es war eine tolle Zeit, welche ich nicht so schnell vergessen werde.
(Daniel)


Die berufspraktischen Tage in einem Autohaus gefielen mir sehr, denn es war sehr abwechslungsreich und interessant. Ich durfte tatkräftig bei so gut wie allen Arbeiten mithelfen wie z.B. Autoreifen wechseln und allgemeine Kontrollen durchführen. Es machte mir sehr viel Freude und Spaß.
(Thomas)


Das Arbeiten in einer Metall-Firma hat mir sehr gut gefallen. Ich durfte sogar Schweißen. Ich könnte mir vorstellen, so etwas weiter zu machen.
(Francesco)


Ich musste am Computer arbeiten und sehr viel stempeln und auch telefonieren. Die Mitarbeiter waren nett. Die ganze Woche hat mir ganz gut gefallen.
(Marcel)


Mir haben die Schnuppertage sehr gut gefallen und ich würde sie gerne nochmal machen. Das Arbeitsklima in der Firma ist sehr gut. Gerne wäre ich noch dort geblieben, denn dieser Job macht mir sehr viel Freude.
(Sebastian H.)


Ich war im Kindergarten und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich könnte mir vorstellen, diesen Job später auszuüben. Die Kinder waren sehr nett und schon sehr reif für ihr Alter. Ich bin froh, dass ich die Chance hatte, in meinem Traumberuf zu schnuppern.
(Nina)